Covid-19 hat nicht meine Anlagestrategie verändert – Jedoch die Notenbanken und ihre Reaktionen darauf!

Covid-19 ist nicht verantwortlich für meinen Strategiewechsel zurück zum Weltportfolio, die Zentralbanken und teils auch Regierungen mit Ihren Reaktionen auf Corona bereiten für die zukünftige Wirtschaft deutlich mehr Sorgen als das Virus selbst! Langristig wird alle gut und ich bin optimistisch, doch vorher kann es zu extremen Verwerfungen kommen!

Beitrag aktualisiert am 6. Mai 2020 von Marco Eitelmann

Noch vor wenigen Monaten hatte ich eine Anlagestrategie auf ein simples 1 ETF Portfolio umgestellt. Vor der vollständigen Tilgung meiner selbstgenutzten Immobilie, lief jahrelang sehr erfolgreich und schwankungsarm mein Weltportfolio.


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Warum nutze ich die 1 ETF Strategie nun nicht mehr? Warum bin ich zu einem neuem Weltportfolio mit vielen Anlageklassen zurückgekehrt und was haben das Corona Virus und die Notenbanken damit zu tun?

Die Gründe warum ich mein langfristiges Portfolio verändert habe

Zunächst einmal vorab, sowohl die 1 ETF Strategie, als auch mein altes Weltportfolio werden sehr wahrscheinlich auch in Zukunft funktionieren, wenn man es langfristig auf mindestens 15 Jahre Anlagedauer bezieht.

Sowohl die 1 ETF Strategie, als auch das alte Weltportfolio passen aber in der Form nicht mehr zu mir, da es sowohl von der FED, der EZB, als auch von den anderen Zentralbanken wie der Bank of England oder der Bank of Japan dermaßen extreme Handlungen gab, die jedweder nachhaltiger und gesunder wirtschaftlicher Entwicklung gegenüberstehen.

Covid-19 soll dafür der Auslöser gewesen sein, es hätte aber auch nahezu jeder wirtschaftlich und gesellschaftlich gleichwertiger Auslöser kommen können, um die extremen Reaktionen der Notenbanken, die es so historisch noch nie zuvor gegeben hat auszulösen.

Die Wirtschaft wurde zuvor über Jahre durch immer niedrigere Zinsen gestützt, was schon vor Corona in vielen Ländern vor allem Europas mit einer katastrophalen Null-Zins Politik in die totale Perversion getrieben wurde, die weder für nachhaltiges oder gar großartiges Wirtschaftswachstum, noch für ein gesundes Wirtschaftssystem gesorgt hat. Im Gegenteil! Es gab noch nie so viele Zombiefirmen dies und jenseits des Atlantiks, die nur noch aufgrund der unglaublich niedrigen, teils nicht vorhandenen Zinsen überleben können.

Diese Unternehmen waren auch schon vor Corona am Ende, die eingeschlagenen Wege der Notenbanken haben zu einem gigantischen Schaden in der Realwirtschaft geführt, der von Tag zu Tag schlimmer wird. Null Zinsen sind Gift für den Kapitalismus und eine gesunde und nachhaltige Wirtschaft.

Auch vor Covid 19 kamen zu allem Überfluss die immer größer werdenden Ankaufprogramme von Staatsanleihen hinzu. Erst waren es zweistellige Milliardenbeträge, dann dreistellige und am Schluss wurden es Billionen.

Künstliche Staatsfinanzierung und sozialistische Markteingriffe. All das war schon deutlich über der Grenze des Ertragbaren und wird irgendwann zu einem Gau führen, da braucht man kein Wirtschaftswissenschaftler zu sein um das zu verstehen.

Irgendwann hätte es ohnehin geknallt. Sowohl mein altes Weltportfolio, als auch die 1 ETF Strategie sind und wären auch darauf vorbereitet gewesen auf allen Zeitebenen. Doch dann kam Covid-19 und mit dem Virus die totale Eskalation durch die Notenbanken und Regierungen.

Dies lies mich zu einem Weltportfolio mit mehreren Anlageklassen zurückkehren. Wer möchte kann natürlich auch auf ganz lange Sicht die 1 ETF Strategie fahren, doch das was die Notenbanken da gemacht haben übertrifft alles zuvor Vorstellbare.

Nur ein kurzer Auszug aus den unzähligen katastrophalen Maßnahmen der Zentralbanken:

  • Hunderte Milliarden, nicht einmal mehr 1000 Milliarden reichten aus, die zur Stabilisierung und Stimulation in den Markt gepumpt wurden. Es wurden Billionen „gedruckt“, einmal direkt 1,5 Billionen, dann nochmal 2 Billionen wenige Tage später, dann nochmal 3 Billionen von der US-Regierung, dann nochmal 500 Milliarden (Peanuts) usw. Die völlige Eskalation der Gelderschaffung! Selbst die Fed ist sich ungewiss was dadurch passieren wird! Dies kann man aus dem offiziellen Statement der US-Zentralbank entnehmen.
  • Die Bank of England finanziert einfach mal den Staat direkt in dieser Krise. Ein absoluter Tabubruch.
  • Die Bank of Japan ist nun auch bereit alles zu tun um den Markt zu stützen, diese ist noch ein Schritt weiter und kauft seit Jahren bereits Aktien. Nun wird nochmal eine gewaltige Geldschippe oben draufgelegt.
  • Die FED betreibt unendliches QE und kauft Anleihen in unbegrenztem Ausmaß
  • Die FED kauft nun auch Schrottanleihen von Unternehmen die kaum noch ein Investor haben möchte und die auf Ramschniveau gefallen sind, sogenannte Junk Bonds, d.h. in Zukunft noch mehr Zombieunternehmen.
  • Die EZB hat wenige Tage später wie erwartet nachgezogen und kauft nun denselben teils hochriskanten Müll. Schrottunternehmen werden gestützt und schaden der Produktivität und den Regenerationsmechanismen des Marktes sowie der gesunden Unternehmen in ganz massiver Form!
  • Der Repro Markt in den USA ist außer Kontrolle geraten, problemlos wurden zunächst zweistellige Milliarden Beträge täglich in den Markt gepumpt, jetzt sind es hunderte Milliarden.
  • Die Zinsen der US-Staatsanleihen sind unter den einstelligen Bereich gefallen, das gab es noch nie. Trotzdem werden weiter und in immer größerem Maße Staatsanleihen gekauft
  • Von den Zinsen in Europa die bereits vor Corona bei Null waren brauchen wir nicht mehr sprechen.
  • Die Fed kann nun auch Junk Bond ETF kaufen, völliger Irrsinn!
  • Weitere Maßnahmen von Zentralbanken und Regierungen weltweit gehen inzwischen in den Bereich von insgesamt ca. 15 Billionen USD!! Jeder kann sich auch ohne Wirtschaftsstudium oder tiefes Fachwissen ausmalen, was das für die Zukunft bedeutet, Stabilität sieht anders aus, wenn man bis zu 15000 Tsd. Milliarden in die Märkte pumpt!

Ist eine reine Aktien ETF Strategie dann langfristig nicht mehr sinnvoll und warum ist mein altes Weltportfolio nicht gleich geblieben?

Zur reinen 1 ETF Aktienstrategie und warum ich sie beendet habe:

Um Missverständnissen ganz klar vorzubeugen: Aktien sind und bleiben langfristig eine der besten Anlageklassen was die Rendite angeht, aber eben auch eine der volatilsten Anlageklasse.

Wer nur in Aktien investiert, der sollte problemlos damit klarkommen können, dass auch ein MSCI World Portfolio in extremen Situationen locker bis zu 60 % und mehr fallen kann. Das kann genauso gut bei Einzelaktien passieren, teils noch viel stärker, selbst bei Werten wie Microsoft.

Das Argument Diversifikation reduziert die Verlustrisiken stimmt. Zumindest wenn es sich um eine ausreichende und sinnvolle Diversifikation handelt. Ein MSCI World mit über 1600 Werten oder ein Aktienportfolio mit mindestens 20-30 Werten aus verschiedenen Branchen mit geringer Korrelation, ist eine gute Diversifikation.

Doch selbst das kann nicht im Extremfall vor 60 % Kurseinbrüchen schützen. Selbst der sehr breit diversifizierte MSCI World ist seit seinem Bestehen schon mehrfach um 40 – 60 % eingebrochen.

Hätte er 1929 schon existiert, dann hätte er sogar einmal einen über 80 % Crash mitgemacht. Selbst der FTSE All World Index mit über 3400 Unternehmen hat einige solcher Crashsituationen hinter sich. Diversifikation ist gut und wichtig, aber selbst extreme Diversifikation kann wie gesagt nicht vor so einem Umstand zuverlässig schützen.


Selbst eine Microsoft- oder eine Amazon Aktie kann irgendwann im Extremfall vom Markt verschwinden oder in die zweite, dritte oder letzte Reihe rutschen. Dazu muss man sich nur die Top Werte aus den letzten 5 Jahrzehnten anschauen.

AOL, Yahoo, Dell, Nokia, BP, General Electric, Deutsche Telekom, Citigroup, Deutsche Bank, Mannesmann… All das waren einst Giganten bei denen es kaum jemand gewagt hätte zu sagen, dass sie einmal kurstechnisch und teils auch größentechnisch so klein werden wie sie es heute sind, oder dass sie sogar ganz verschwinden.

Kein Unternehmen der Welt ist sicher und besteht ewig, die durchschnittliche Lebenserwartung heutiger Konzerne liegt bei unter 14 Jahren. Im S&P 500 sind von den einst 500 Werten zu Beginn heute nur noch weniger als 50 in ihrer Ursprungsform existent.

Trotzdem wird die Anlage in ein breit gestreutes Aktien-Portfolio langfristig hohe Renditen abwerfen und wohl zu den besten Anlageklassen gehören die es gibt. Ob man die Sache nun bequem über einen oder mehrere ETF regelt oder den Aufwand von Einzelaktien und deren Auswahl und Kauf/Verkauf Entscheidungen trägt, ist eine ganz persönliche Entscheidung. Aktien sind langfristig auf Sicht von mindestens 15 Jahre, besser 20 Jahre plus, sowohl sinnvoll als auch empfehlenswert zum Vermögensaufbau.

Warum ich die 1 ETF Strategie nun beende und wieder zu einem neuen Weltportfolio wechsle?

Das hängt zum einen an der extremen Volatilität, die ich für die nächsten Jahrzehnte bei Aktien erwarte und die bei steigendem Depotvolumen trotz hohem Cashanteil unbequem werden kann und zum anderen am Chashanteil auf dem Tagesgeldkonto selbst.

Letzterer verzinst sich aktuell mit Null Prozent, bei den Maßnahmen der Notenbanken vielleicht sogar irgendwann einmal negativ. Möchte ich das, macht es Sinn? – Nein!

Je mehr Geld ich habe, umso unbefriedigender wird der Null-Zins und ab gewissen Summen heute schon der Umstand des Negativzinses.

Zudem muss sich jeder der ausschließlich in Aktien per Buy & Hold investiert immer eines bewusst sein und sich folgende Frage stellen und ganz ehrlich für sich beantworten:

Bin ich bereit, wenn man Depot nach etlichen Jahren des Sparens z.B. auf 100 Tsd. Euro angewachsen ist alles zu behalten und ruhig und ausgeglichen zu bleiben, wenn diese Summe nach einem 60 % Crash bei nur noch 40 Tsd. Euro zum aktuellen Buchwert vorhanden ist? Macht mir das wirklich überhaupt nichts aus?

Solltest Du diese Frage nicht klar mit Nein beantworten können, dann ist eine reine Aktienstrategie per Buy and Hold auch langfristig nichts für Dich!

Zum Weltportfolio und dessen Update

Mein Weltportfolio war schon etwas älter und hat sich in vielen Krisen absolut bewährt. Es vereint meinen konservativen Anlagestil mit moderaten und wesentlich geringeren Schwankungen im Vergleich zu einem reinen Aktieninvestment und hat dennoch eine soliden Rendite, die sich langfristig bei ca. 5-6 % etwas unter der langfristigen Rendite des weltweiten Aktienmarktes bewegt.

Ich verzichte lieber auf die knapp 8 % Brutto-Rendite des langfristigen Aktienmarktdurchschnitts, wenn ich dafür viel ruhiger schlafe und auch bei einem 60 Prozent Crash am Aktenmarkt absolut entspannt bleiben kann.

Das neue Weltportfolio setzt sich im Vergleich zum Vorgänger, welcher aus 25 Werten bestand, nur noch aus 10 Werten zusammen und wurde mit neuen ETF angepasst, die sowohl breiter gestreut, als auch billiger in ihrer TER sind.

Das neue Welt-Portfolio investiert zu 40 % in Aktien, zu 10 % in REITS, zu 40 % in Anleihen und zu 10 % in physischem Gold.

Mit dem neuen Weltportfolio ist somit auch die hohe Cashquote des zuvor genutzten 1 ETF Portfolios gut und konservativ angelegt.

Auch Extremszenarien für die Zukunft, die zwar eine relativ geringe aber dennoch denkbare Wahrscheinlichkeit haben – vor allem nach den neuen Notenbankentscheidungen! – wie z.B. eine starke Inflation bis Hyperinflation, eine extreme Entwertung vielleicht sogar Auflösung von Währungen wie dem Euro sowie weitere mögliche radikale Verwerfungen, sind mit diesem Portfolio abgesichert.

Selbst das Gegenteil wie eine schwere Deflation oder eine Assetinflation haben ihren Gegenpart im neuen Portfolio. Keiner kann genau sagen welche Assetklasse in den nächsten 10 Jahren die richtige ist, schon gar nicht in 20 Jahren und länger, auch wenn Aktien mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit das Rennen machen werden.

Wer sagt denn das z.B. Gold nicht auf 10 Tsd. oder 20 Tsd. USD je Feinunze und mehr steigen kann? Das vielleicht gegen alle Erwartungen die Zinsen wieder steigen und Anleihen nach einem Einbruch wieder sehr attraktiv werden oder dass sich die 70er mit ihrer extrem volatilen und langen Seitwärtsphase am Aktienmarkt wiederholen, begleitet von hoher Inflation zum Ende hin. Man weiß es einfach nicht, die Zukunft ist immer in Bewegung.

Das alte Weltportfolio hat recht ähnliche Zusammensetzung wie das Neue und kann natürlich weiter genutzt werden. Ich würde nur den Goldanteil auf 10 % erhöhen und den Aktienanteil dagegen etwas senken. Das neue Weltportfolio ist jedoch einfacher im Handling, da es nur noch 10 Werte beinhaltet und noch ausgewogener und konservativer abgestimmt ist.

Kurze Zusammenfassung und Fazit:

Die unglaublichen Ereignisse und damit meine ich nicht den Corona Ausbruch, sondern die fatalen Entscheidungen der Notenbanken verlangten von mir eine Anpassung meiner Strategie. Trotz vollständig abbezahlter Immobilie fühle ich mich mit einem reinen Aktienportfolio und einer derart hohen, unverzinsten, vielleicht in Zukunft sogar negativ verzinsten Cashquote langfristig im Markt nicht wohl.

Wenn man sich mit seinem investierten Vermögen nicht wohl fühlt, dann sollte man es IMMER neu verteilen und seine Strategie anpassen.

Dies kann sowohl aus persönlichen Gründen, als auch durch äußere Einflüsse, wie z.B. sekundär Covid-19 und primär die Handlungsweisen der Notenbanken erfolgen, so wie es jetzt der Fall ist.

Wenn die Rendite nachhaltig und akzeptabel ein soll, dann muss das Chancen Risiko Verhältnis von Investitionen jedweder Art stimmen.

Viel wichtiger ist es jedoch mit seinen Investitionen ruhig schlafen zu können, jederzeit völlig entspannt zu bleiben und vor allem während extremer Marktsituationen einen absolut klaren Kopf zu behalten.

Mit meinem neuen Weltportfolio kann ich das persönlich ganz ausgezeichnet.

Im bisher relativ moderaten Covid-19 Crash, steht es aktuell schon fast wieder auf Allzeithoch, ähnlich wie mein ehemaliges Weltportfolio. Das neue Weltportfolio lief allerdings ein klein wenig besser. Zudem hat sowohl das alte Weltportfolio als auch das Neue in der Spitze des aktuellen Crashs nicht mehr als 18 % verloren, während die weltweiten Aktienmärkte in der Spitze 30-45 Prozent korrigiert hatten.

Meine 1 ETF Strategie war wegen des hohen Cashanteils und des vorzeitigen Verkaufs des ETF, als im Februar klar war was passieren wird, sowie zahlreicher Shortpositionen die ich täglich auf meinem Facebookprofil angekündigt hatte, sogar im Plus.

Die 1 ETF Strategie sah ursprünglich aber weder einen Verkauf noch die Shortabsicherung vor. Durch die klare Crashansage im Februar durch Covid-19 war es aber für mich aus Investorensicht unausweichlich zu verkaufen und Shortpositionen aufzubauen.



Ein weiterer Grund mehr mit dem Weltportfolio ohne Absicherungen entspannt in die Zukunft zu schauen. Den mir war das reine Aktieninvestment in dieser Ausnahmesituation mit den Shorts zu stressig, auch wenn ich dadurch gerade wieder am Allzeithoch bin und das Kapital direkt in das neue Weltportfolio umschichten konnte.

Zum Thema weiterführende Informationen und zusätzliche interessante Beiträge:


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Über Marco Eitelmann 371 Artikel
Mein Name ist Marco Eitelmann und ich freue mich, dass Dein Interesse für diesen Blog, der mittlerweile schon seit 2014 existiert, geweckt wurde. Auf dieser Webseite geht es hauptsächlich um die Themen: „Selbständigkeit, Blogging und Internetmarketing sowie Börse und damit verbundene Investitionsmöglichkeiten“. Ziel aus allen Themen soll ein möglichst stabiles, langfristiges und vor allem nachhaltiges passives Einkommen sein. Meine Qualifikationen: Ich bin finanziell selbständig und erfolgreich unabhängig durch meine Web-Projekte und meine Börsen-Investitionen geworden und verfüge so über tiefes Fachwissen in diesen Bereichen aus langjähriger Erfahrung und stetiger Weiterbildung. Ich bin seit 1999 durchgehend privat am Kapitalmarkt tätig und habe von Aktien, Anleihen, Rohstoffen, Fonds, ETF bis hin zu Zertifikaten wie Turbo Optionsscheinen, Mini Future- und Bonus/Reverse Bonus Zertifikaten alles aktiv gehandelt. Ich habe sowohl den Crash von 2000 als auch den von 2007/2008 mit prozentual geringen Verlusten mitgemacht und kenne nicht nur die Sonnenseite der Märkte. Meine grundlegende Investitionsstrategie ist konservativ, global breit diversifiziert und langfristig ausgelegt.

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