„Nein, wir schaffen das so nicht“ – Die Flüchtlingskrise könnte sonst eskalieren! (Teil 3)

Vom leider immer stärkeren Rechtsruck in Europa über die Gründe für diesen negativen politischen Wandel, möchte ich nun zum dritten Teil der Reihe zur Flüchtlingskrise kommen. Ich möchte mit dem Thema: „Was wird jetzt passieren?“ fortfahren.

Was wird passieren wenn kein radikaler Wandel in der Flüchtlingspolitik und im Krisenmanagement eintritt?

Ich glaube fest an drei mögliche Szenarien, die ich für realistisch halte.

Szenario 1
Man wird weiter Durchhalteparolen schwingen, alla „Wir schaffen das“, dabei werden es natürlich nicht „Alle“ sein was eigentlich das „Wir“ impliziert, sondern mal wieder hauptsächlich die „unteren“ Arbeiter die wirklich etwas leisten. Angefangen von den vielen freiwilligen Helfern bis hin zum Polizisten, der sich täglich einer Gefahr aussetzt, sind es genau diese Personen die wirklich etwas leisten! Leider werden genau diese Gruppen nicht ordentlich unterstützt. Die Folge wird ein dahinsiechen in der Flüchtlingspolitik und Lager als Dauerlösung, sowie Massenabschiebungen sein, die natürlich wie so oft nur zum Teil vollstreckt werden. Die Bildungspolitik, sowie ausreichend Geld für diese und die Vermeidung von Armut des eigen Volkes klappt schon heute nicht, wie soll es dann bei drei, vier, oder vielleicht auch fünf Millionen Menschen aus einem völlig fremden Kulturkreis größtenteils ohne Sprachkenntnisse funktionieren? Die Kosten werden ähnlich des Flughafens in Berlin ins Astronomische steigen, ebenso die Umsetzungszeit. Lager werden zum Dauerzustand. Was mutet man diesen Menschen dann bitte zu? Klar werden sie hier nicht mehr getötet, aber ist das dann ein ordentliches Leben?

Szenario 2
Die Situation sprengt alle vorstellbaren Kostengrenzen, sowie Planungen. Neben vielen friedlichen Menschen die froh sind hier zu sein, haben sich auch einige mit bösartiger Absicht eingeschlichen (alles andere wäre bei den aktuellen Grenzkontrollen realitätsfern). Die Asylpolitik und die Bildungspolitik haben versagt. Getto Bildung und „No Go Areas“ sind an der Tagesordnung und haben stetigen Zuwachs. Die Flüchtlinge schotten sich ab. Die unserer Kultur fremdem Verhaltensweisen gegenüber Frauen, Schwulen, „Ungläubigen“ und unseren Werten radikalisieren sich, so wie es heute in einigen Gebieten Deutschlands bereits alltag ist. Schweden hat durch seine Jahrzehnte der starken Linkspolitik noch mehr Erfahrungen was dieses Thema betrifft. Was daraus erfolgt dürfte jedem klar sein, genauso wie die dann wohl neu eingeschlagene politische Richtung der Bevölkerung, die dann in der breiten Masse erst so richtig beliebt wird und jetzt schon erste Bonuspunkte sammelt. Terroranschläge werden diesen Trend dann noch weiter verstärken. Die Terrorhäufigkeit und Gewalt dürfte ebenfalls zunehmen, da man unkontrolliert alle rein lässt, statt sich auf die wirklich Bedürftigen zu konzentrieren, die zu Recht aus diesen Gebieten fliehen und Hilfe brauchen.

Szenario 3
Ich hoffe dass es so kommt, auch wenn es das unrealistischste Szenario von allen ist. Die Menschen integrieren sich, lernen unsere Sprache und werden durch die einheimische und auch die eigene Bevölkerung unterstützt. Sie gehen mit unseren Kindern friedlich und gemischt auf unsere Schulen und akzeptieren die Werte unserer westlichen Welt. Sie beziehen Stellung gegen religiöse Fanatiker und leben den Islam hier so aus, wie er sein sollte -> friedlich!
Daraus ergibt sich dann ein traumhaftes Wirtschaftswachstum, Morgen- und Abendland begegnen sich vereint. Das klingt traumhaft schnulzig und schön, funktioniert aber bei einigen Immigranten ganz hervorragend! So sollte es am besten für alle sein. Es sollte nur noch „Menschen“ geben, völlig egal welche Religion sie besitzen, ob sie hetero oder schwul sind, oder helle oder dunkle Haut haben.

Weiter geht es im nächsten Beitrag: „Was muss sofort passieren, damit die Flüchtlingskrise unter Kontrolle gehalten werden kann?“

Ein guter Buchtipp zur Flüchtlings-Krise aus einer ganz sachlichen und wissenschaftlichen Sichtweise: Exodus: Warum wir Einwanderung neu regeln müssen



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